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Veranstaltungen
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28.04.2017  - 20:00 Uhr  - E-Werk, Erlangen  - Sookee
Sookee wird euch präsentiert von Bongartz - Musik in allen Formaten

Nachdem 2016 für SOOKEE vor allem durch bemerkenswerte Festival-Auftritte (u.a. Jamel rockt den Förster, Fusion, MS Dockville) und mitreißende Clubshows in Berlin und Hamburg geprägt war, wird 2017 für die Quing of Berlin musikalisch richtig large:
Mit einem neuen Team auf und hinter der Bühne und neuem Album kommt sie frisch und fresh im Frühling zurück, um die Bühnen der Clubs, Konzerthallen und Festivals wieder Lila einzufärben.
Wir dürfen uns freuen auf volle Häuser, große Herzen und inhaltliche Anliegen, von denen wir inzwischen wissen, dass sie Deutschrap bereichern. (E-Werk)
05.06.2017  - 20:00 Uhr  - E-Werk  - Wintersleep
Bongartz – Musik in allen Formaten präsentiert euch Wintersleep zusammen mit Visions, Kulturnews, MusikBlog und ByteFM

Nachdem Wintersleep schon im letzten Jahr die neuen Songs ihres aktuellen Albums „The Great Detachment“ in Deutschland vorgestellt haben, kehrt die Band aus Halifax nun zurück und wird in Städten, die 2016 im Tourplan nicht berücksichtigt werden konnten, ihre Uptempo-Nummern, Folk Rock Songs und Balladen live performen. Durch Tourneen in Nordamerika, Großbritannien und Europa haben sich Wintersleep eine treue Fanbase erarbeitet. Seit mehr als 15 Jahren sind sie nun unterwegs und teilten sich die Bühne unter anderem mit den Editors, Frightened Rabbit oder Pearl Jam. Paul McCartney hat sie sogar höchstpersönlich als Support-Act ausgewählt. Um den besonderen Live-Sound der Band einzufangen, wurde The Great Detachment größtenteils mit der gesamten Band im Studio aufgenommen. Es ist ein introvertiertes, konzeptionell angelegtes Album, verliert dabei aber keinesfalls Wintersleeps atmosphärischen Alternative-Rock mit seinen wunderbaren, orchestralen Arrangements.
14.06.2017  - 20:00 Uhr  - E-Werk, Erlangen  - Shantel & Bucovina Club Orkestar
Bongartz - Musik in allen Formaten präsentiert euch Shantel & Bucovina Club Orkestar zusammen mit Radio Z

„Der Kosmopolit, der Weltreisende, der Paprika Bambaataa immer auf der Suche nach neuen Klängen: Shantel dreht seit jeher popkulturelle Klischees und sicher geglaubte Genredefinitionen auf links. Wenn er dann auch noch mit seinem Bucovina Club Orkestar die komplette Bühne mit Leben füllt, wenn globale Sounds in kompakte, anarchische Hymnen gegossen werden, dann sind Eklektizismus und Eskapismus gar nicht mehr weit voneinander entfernt. Keine Sorge: The Kiez is Alright. Disko Devil Shantel kümmert sich schon darum.“ Remy Kolpa Kopoul (E-Werk)
23.07.2017  - 20:00 Uhr  - E-Werk, Erlangen  - Element of Crime
Element of Crime wird euch präsentiert von Bongartz - Musik in allen Formaten

Unsere Empfehlung des aktuellen Albums in ‘Freitag ist Musiktag’ findet ihr http://www2.bongartz-musik.de/index.php?nav=140&aktion=details&id=1394

"Schöne Grüße,
Eure Element of Crime

Also erst müssen in den Gärten der Welt (Berlin Marzahn) diese Kirschbäume wieder blühen und dann müssen neue Saiten aufgezogen werden und dann geht es für diese Herren hinaus in den Kraut-und-Rüben-Somme

Sie sind Deutschlands herausragende Band: Element of Crime haben nicht nur einige legendäre Songs veröffentlicht, sondern gleich albumweise deutsche Rockgeschichte geschrieben. So etwa mit „Damals hinterm Mond" (1991), „Weißes Papier (1993)", „Romantik" (2001) und zuletzt mit dem neuen Werk „Lieblingsfarben und Tiere".
Sie sind von der Romantik gestreifte, kauzige Männer, die von Liebe singen und von gescheiterten Spargelköniginnen, von altem und neuem Schrott, von der rettenden Kavallerie (die natürlich nicht mehr kommt), der Blaumeise Yvonne, von Erdbeereis, Katzen und Pitbull-Terriern. Der Sound, den sie dabei kreieren, ist einzigartig rau und einzigartig schön!" (E-Werk)
26.07.2017  - 20:00 Uhr  - E-Werk  - The Strumbellas
Bongartz – Musik in allen Formaten präsentiert euch The Strumbellas zusammen mit Intro, piranha, vevo, kulturnews und musikblog.de

„I got spirits in my head and they won’t go“, ein Refrain, der nach zehn Sekunden fest im Ohr sitzt. Wenn das Publikum bereits bei der Live-Premiere der neuen Strumbellas-Single „Spirits“ begeistert und textsicher mitsingt, dann weiß man: Dieser Song funktioniert. Und zwar so gut, dass sich die sechsköpfige Band aus dem kanadischen Toronto nun aufmacht, nach Nordamerika auch den Rest der Welt mit ihrer Folkrock-Hymne und dem neuen, im Mai erschienenen Album „Hope“ zu erobern. The Strumbellas stammen ursprünglich aus dem kleinen Ort Lindsay in der Provinz Ontario. 2012 veröffentlichten die sechs Musiker rund um Sänger und Songwriter Simon Ward schließlich ihr Debütalbum „My Father The Hunter“, das mit eindringlichen Texten und ansteckenden (und durchaus tanzbaren) Melodien sowohl Fans als auch Kritiker überzeugte und der Band eine Nominierung für die prestigeträchtigen JUNO Awards in ihrer Heimat einbrachte. Mit dem ein Jahr später veröffentlichten zweiten Album „We Still Move On The Dancefloors“ konnten die Strumbellas dann gleich sechs Awards bei diversen Preisverleihungen einheimsen. Unter anderem wurde die Band zur Folk Group Of The Year und zu Music’s Rising Star gekürt. Gleichzeitig tourte die Band natürlich unermüdlich weiter und begeisterte immer mehr Fans mit ihrer einmaligen Mischung aus melancholischem Herzschmerz mit ehrlichen Texten und gut gelauntem Alternative Rock zum Hände-in-die-Luft-recken. Im November kommen sie dann endlich mit ihrem aktuellen Album „Hope“ für drei exklusive Shows nach Europa. Dabei machen sie auch in Berlin halt.
26.09.2017  - 20:00 Uhr  - E-Werk  - Voodoo Jürgens
Bongartz - Musik in allen Formaten präsentiert euch Voodoo Jürgens
Unsere Empfehlung seines aktuellen Albums in Freitag ist Musiktag findet ihr

Per Mund- (und bald auch Medien-)Propaganda als "Next Best Thing"-Hype von und in Wien vor etwas mehr als einem Jahr gestartet hat sich Voodoo Jürgens gleich mit seinem nun vorliegenden Debüt-Album von der einengenden, wenn nicht gar tödlichen Umarmung der "Checker" emanzipiert und ein substanzielles, ein wahrhaftiges und vor allen Dingen ein berührendes Erstlingswerk abgeliefert.
Die supercatchy Vorab-Single "Heite grob ma Tote aus" war gewiss ein verdienter Indie-Hit (sowohl Nummer Eins der fm4- als auch der Austrian Indie Charts), das Album hat aber mehr; mehr Anderes, mehr "sein" als "schein", mehr poetischen Tiefgang; es zieht einem von der ersten Geschichte aus dem Fesch an in seinen Bann, baut sich einem lyrischen Malstrom gleich auf, bricht ab, fängt erneut an und lässt einen am Ende überwältigt zurück.
Voodoo Jürgens springt auch nicht auf einen Austropop-Hype-Zug auf; er singt in der Sprache in der er spricht, denkt, träumt und Dinge erlebt. Die Vorbilder für seinen Zugang zu Musik sind Bob Dylan, Leonard Cohen, Tom Waits und durchaus auch krachigere, spätere Sachen wie The Libertines. Es sind aber auch die Beat-Poeten der Fünfziger. Gewiss: Respekt für Ambroß, Danzer, Hirsch ist vorhanden, genauso wie Freundschaften zu einigen Protagonisten des heutigen Wiener Pop-Wunders (Wanda, Der Nino aus Wien; auch Ja, Panik, die quasi als seine Backingband bei "Heite grob ma Tote aus" fungieren).

Voodoo Jürgens hat sich also einen Fahrschein für jene Bim (= Straßenbahn) gekauft, die in die erste Liga österreichischen Pops fährt, ohne dabei Fendrich, Gabalier oder "tiafen Schmäh"-Pop im Sinn zu haben... [E-Werk]
05.10.2017  - 20:00 Uhr  - E-Werk, Erlangen  - Von wegen Lisbeth
Bongartz - Musik in allen Formaten präsentiert euch Von wegen Lisbeth zusammen mit INTRO, Musikblog, egoFM und taz

Auf ihrer Facebook-Seite versuchen sie Grand-Prix-Lena mit angebrochenen Snacks zu locken: „Komm rüber, wir haben noch eine halbe Tüte Chips!“, zu ihrem erweiterten Instrumentarium zählt eine elektrische Harfe - und in ihrem VW-Bus klafft ein Loch. Der Berliner Indiepop-Sensation Von Wegen Lisbeth ist es eben ernst, wenn sie in einem Stück verkündet: „Lang lebe die Störung im Betriebsablauf“. Dem Geheimtipp-Status ist die Band mit dem seltsamen Namen so längst entwachsen (letzteren verdankt sie übrigens dem sogenannten „Knickzettelchenspiel“). Touren mit AnnenMayKantereit und Element Of Crime führten sie bereits in die ganz großen Hallen. Auf eigene Tour gehen ist allerdings nach wie vor am schönsten. Nach all den EPs und Demoaufnahmen war es 2016 nun auch endlich soweit: Das allererste Album „Grande“ erschien im Sommer und wurde auf 24 ausverkauften Konzerten vorgestellt. Diese Band meint es nämlich trotz aller Leichtigkeit verdammt ernst. Zum Glück. (E-Werk)
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